|
|
|
![]() ![]() ![]() |
Theaterpädagogik mit SchülerInnen
Wirkung/ Ziele Theaterspielen ist ein wunderbares Medium um die Lebenskompetenz junger Menschen in der Gesellschaft zu verbessern. Kinder und Jugendliche fördern beim Theaterspielen auf kreative und spielerische Art und Weise folgende Fähigkeiten:
Methoden Ich entwickle - vorzugsweise gemeinsam mit den TeilnehmerInnen - Szenen und Stücke mithilfe unterschiedlicher Improvisationstechniken. Gemeinsam wird eine eigene Geschichte ausgedacht und diese dann Schritt für Schritt erspielt. Dabei sind die Ideen der TeilnehmerInnen zu den einzelnen Figuren/Rollen und zur Gesamtgestaltung des Stückes in hohem Maße gefragt. Die Arbeit am Stück wird je nach Bedarf durch folgende Trainingseinheiten ergänzt:
Sucht- und Gewaltprävention mit Theater Theaterspielen hat eine sucht- und gewaltpräventive Wirkung, denn es fördert eine positive Entwicklung der Persönlichkeit. Junge Menschen, die über eine gesunde, stabile Persönlichkeit verfügen, erliegen kaum der Versuchung Drogen zu konsumieren oder Konflikte gewalttätig zu lösen. Theaterspielen bietet jedoch auch die Möglichkeit, die Themen „Sucht- und Gewaltprävention“ direkt zu bearbeiten. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mithilfe der Theaterarbeit für diese Themen zu sensibilisieren, und ihnen mögliche Ursachen und alternative Handlungsmöglichkeiten zu Sucht und Gewalt zu vermitteln. Das „Tu-was“-Projekt Seit 2001 bin ich beteiligt an einer Aktion für Schulklassen der 5. bis 8. Jahrgangsstufen von Förder-, Haupt- und Realschulen zum Thema Gewaltprävention/ Zivilcourage „Tu was“ (Initiative gegen Gewalt und für Zivilcourage in Rotenburg (Wümme)) (www.aktion-tu-was.de). 2005 wurde das Projekt mit dem Thema Suchtprävention („Geht doch ohne“) erweitert. Dieses Projekt wird vom Diakonischen Werk Rotenburg und der Polizei Rotenburg unter Mitwirkung des Präventionsrates Rotenburg organisiert und von vielen verschiedenen Sponsoren finanziert. Die Veranstaltungen werden von PolizeibeamtInnen und TheaterpädagogInnen durchgeführt. Sie fanden in ähnlicher Form auch in Lilienthal mit dem Thema Gewaltprävention statt. Beispielhafter Ablauf eines Gewaltpräventionsprojektes:
|
||||
|
|||||
© Karin Tischer | Impressum | designed
by besteseite.com ![]() |
|||||